Haarausfall: Ein Überblick über verschiedene Ursachen

Rustig portret van een man en vrouw van middelbare leeftijd, zittend in natuurlijk daglicht met een neutrale, bedachtzame uitstraling.

Ein Leitfaden zu verschiedenen Ursachen und Mustern von Haarausfall

Bestimmen Sie Ihre Art von Haarausfall

Beginnen Sie mit dem Haar-Check (2 Minuten)

Ein Symptom, unterschiedliche biologische Mechanismen

In der klinischen Praxis wird Haarausfall danach klassifiziert, wie der Haarfollikel betroffen ist und was die Veränderung auslöst. Manche Muster sind reaktiv und möglicherweise vorübergehend, während andere durch genetische Veranlagung oder Immunstörungen bedingt sind und einen längerfristigen Verlauf nehmen können.

Ziel dieser Seite ist es nicht, Diagnosen zu stellen, sondern Ihnen dabei zu helfen, die häufigsten Kategorien zu erkennen und die richtige, detaillierte Informationsquelle zu finden.

Die 3 häufigsten Kategorien von Haarausfall

  • Androgenetische Alopezie (erblich bedingter Haarausfall)

    Androgenetische Alopezie ist die häufigste Form des langfristigen Haarausfalls. Sie beinhaltet eine allmähliche Miniaturisierung der Haarfollikel, wodurch mit der Zeit feinere Haare entstehen und die Haardichte in bestimmten Bereichen abnimmt.

    Bei Männern macht sich die Haarverdünnung oft an den Schläfen und am Oberkopf bemerkbar. Bei Frauen äußert sie sich häufiger durch eine Verbreiterung des Scheitels oder eine geringere Haardichte am Oberkopf.

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  • Telogenes Effluvium (diffuser Haarausfall)

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  • Alopecia areata (autoimmunbedingter Haarausfall)

    Alopecia areata ist eine Autoimmunerkrankung, die zu plötzlichem, lokalisiertem Haarausfall führen kann, der sich oft in Form klar abgegrenzter Stellen zeigt. Auch Augenbrauen, Wimpern oder der Bartbereich können betroffen sein.

    Der Verlauf kann variieren, mit Phasen des Nachwachsens und möglichem Wiederauftreten.

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Überlappungen und Unsicherheiten sind üblich

Haarausfall lässt sich nicht immer eindeutig einer Kategorie zuordnen, insbesondere in frühen Stadien. Manche Menschen erleben überlappende Muster oder bemerken, dass der Haarausfall ein bereits bestehendes, sich entwickelndes Ausdünnungsmuster offenbart.

Deshalb konzentriert sich die strukturierte Beurteilung auf Muster, Zeitpunkt und Auslöser, anstatt auf Annahmen, die allein auf dem Erscheinungsbild basieren.

Wann sollte man eine professionelle Beurteilung in Betracht ziehen?

Ziehen Sie ein Gespräch mit einem qualifizierten Arzt in Betracht, wenn Sie Folgendes bemerken:

  • Plötzlicher, fleckenförmiger Haarausfall, Verlust von Augenbrauen/Wimpern oder Entzündungen der Kopfhaut

  • Rasante Fortschritte innerhalb von Wochen statt Monaten

  • Deutliche Symptome der Kopfhaut (Schmerzen, Brennen, Schuppenbildung)

  • Haarausfall in Verbindung mit anderen gesundheitlichen Veränderungen

Bestimmen Sie Ihre Art von Haarausfall

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Kategorie am besten zu Ihrer Situation passt, hilft Ihnen der TRIX Hair Check mithilfe klinisch fundierter Fragen dabei, das wahrscheinlichste Muster zu ermitteln.

Basierend auf über 20 Jahren dermatologischer Expertise

WICHTIG: Diese Seite dient lediglich der allgemeinen Orientierung. Ausführliche Erklärungen, diagnostische Zusammenhänge und spezifische Hinweise zu den jeweiligen Erkrankungen finden Sie auf den oben verlinkten Seiten.

Common questions about hair loss

Is hair loss always caused by the same underlying problem?

No. Hair loss is not a single condition. From a clinical perspective, it is a symptom that can result from different biological mechanisms, such as changes in the hair growth cycle, genetic sensitivity of hair follicles, or immune-related processes. Because these mechanisms differ, hair loss can vary in pattern, timing and progression.

Can different types of hair loss occur at the same time?

Yes. In practice, overlapping patterns are common. For example, increased shedding can make an underlying thinning pattern more noticeable, or a temporary disruption can occur alongside a longer-term process. This is why assessment focuses on pattern, timing and triggers, rather than assumptions based on appearance alone.

Does hair loss always mean it is permanent?

No. Some forms of hair loss are reactive and potentially temporary, while others tend to be progressive and long-term. The outlook depends on the underlying mechanism affecting the hair follicles. Identifying the most likely type helps set realistic expectations and guides which information is most relevant.

How can I tell which type of hair loss applies to me?

Visual signs alone are often not enough, especially in early stages. Structured assessment considers factors such as distribution, onset, progression and potential triggers. If you are unsure, a guided questionnaire like the TRIX Hair Check can help clarify which hair loss pattern is most likely and where to find more detailed information.